Heute ging es mal etwas früher raus und um 9.30 Uhr waren wir schon auf der Autobahn Richtung Avignon. Das Fahren auf den französischenStraßen ist aufgrund der festgeschriebenen Höchstgeschwindigkeit wesentlich entspannter, die meisten halten sich auch dran.
Wir waren also schon recht früh, vor den großen Touristenströmen, in Avignon und haben uns als erstes den Palais des Papes angeschaut. Dieser wuchtige Bau, der für fast 150 Jahre für 9 Päpste die Residenz war, bestimmt die Stadt auch heute noch.
Danach gab es noch eine kleine Stadtrundfahrt mit einer Bimmelbahn und Barbara war auf der berühmten Saint Benezet-Brücke von Avignon (Sur le pont d'Avignon), bevor wir uns auf den Weg nach Saint Pargoire machten. Unterwegs gab es noch einen Abstecher zur Pont du Gard und zu einem Carrefour um uns mit Lebensmitteln einzudecken.
Dann ging es zügig weiter über Montpellier und Sete nach Saint Pargoire bzw. genauer nach Saint Marcel, einem Ortsteil mit einer Handvoll Häusern.
Wir waren also schon recht früh, vor den großen Touristenströmen, in Avignon und haben uns als erstes den Palais des Papes angeschaut. Dieser wuchtige Bau, der für fast 150 Jahre für 9 Päpste die Residenz war, bestimmt die Stadt auch heute noch.
Danach gab es noch eine kleine Stadtrundfahrt mit einer Bimmelbahn und Barbara war auf der berühmten Saint Benezet-Brücke von Avignon (Sur le pont d'Avignon), bevor wir uns auf den Weg nach Saint Pargoire machten. Unterwegs gab es noch einen Abstecher zur Pont du Gard und zu einem Carrefour um uns mit Lebensmitteln einzudecken.
Dann ging es zügig weiter über Montpellier und Sete nach Saint Pargoire bzw. genauer nach Saint Marcel, einem Ortsteil mit einer Handvoll Häusern.
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