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Freitag, 18. Oktober 2013

18. OKT

Nun ist der Urlaub also schon wieder vorbei :-(
Die 14 Tage waren ziemlich intensiv, wir haben viel gesehen uns aber natürlich auch Zeit zum Ausruhen gelassen. Einiges was wir sehen wollten haben wir nicht geschafft.  Das heißt also wir müssen noch einmal wiederkommen.
Die letzten Handgriffe werden noch schnell im Haus gemacht und dann geht es auf die Autobahn nach Marseille. Um 17.40 Uhr sollen wir dann planmäßig in Tegel landen.

Unser kleiner Mietwagen hat uns gute Dienste geleistet und die immerhin doch 1800 km auch zuverlässig von A nach B gebracht.

Donnerstag, 17. Oktober 2013

17. OKT

Barbara hat auch heute noch einmal alle nur möglichen Sonnenstrahlen eingefangen. Wir hatten im Großen und Ganzen ja auch wirklich Glück mit dem Wetter. Bis auf einen Tag immer sommerliche Temperaturen.
Ich bin noch ein wenig umher gefahren und hab mir Dies und Das angesehen.
Zum Abend haben wir uns noch einmal eine Platte Meersfrüchte gegönnt - bei den Preisen ist das aber keine große Sache. Das Haus noch sauber machen und dann geht's ins Bett und morgen zurück nach Marseille.  

Mittwoch, 16. Oktober 2013

16. OKT

Heute habe ich mir den Stausee Lac du Salagou angeschaut. Es ist schon eine sehr bizarre Landschaft ringsherum, geprägt von der roten Erde. Für Fotos gibt das schöne Kontraste, ansonsten ist außer weitläufigen Weinbergen nicht viel zu sehen.
Am Nachmittag machen wir uns dann noch einmal auf den Weg nach Bouzigues, einem kleinen Ort der für seine Austernbänke bekannt ist. Ideal für die Zucht von Austern ist das Bassin du Thau, eine weitläufige Lagune, die durchschnittlich 4m tief ist und durch eine schmale Landzunge vom Meer abgetrennt ist.
Abends waren wir bei Phil und Eve, einem Schauspielerpaar aus der Nachbarschaft eingeladen. Es war ein sehr lustiger Abend. 

Dienstag, 15. Oktober 2013

15. OKT

Der Wetterbericht sagt nicht wirklich gutes Wetter für heute voraus.  Trotzdem machen wir uns auf den Weg in Richtung Süden nach Carcassonne und Narbonne.
Carcassonne ist eine mittelalterliche Festungsstadt,  deren Wahrzeichen eben diese Festung ist, die Cité de Carcassonne. Die Festung, gegründet in römischer Zeit und im Mittelalter ausgebaut, wurde im 19. Jh. aufwendig restauriert und lädt zum flanieren ein. Sehenswert auch die Basilika St-Nazaire et St-Celse.
Nach dem Mittagessen, es gab Cassoulet, die Spezialität aus dem Languedoc schlechthin, war aber an Laufen nicht mehr zu denken und wir machten uns gegen 16.00 Uhr auf den Weg nach Narbonne.
Hier sind wir auch nur ein wenig durch die Straßen gelaufen und haben uns die beeindruckend hohe, ehemalige Kathedrale St-Just-et-St-Pasteur de Narbonne und den  freigelegten Rest der Via Domitia auf dem Rathausplatz angesehen.
Narbonne war die erste römische Kolonie außerhalb Italiens und somit hatte die Straße von ca. 118 v.Chr. eine wichtige Funktion.